Ausbildung zum Metallfeinbearbeiter

logo-ausbildungsinitiativeDie Ausbildungsinitiative im Kreis Freudenstadt:

Im Landkreis Freudenstadt gibt es von einigen metallverarbeitenden Firmen eine Ausbildungsinitiative, die einen Ausbildungsgang zum Metallfeinbearbeiter anbieten. Diese Ausbildung wird von der Agentur für Arbeit finanziell unterstützt. Bewerben auf diese Stellen dürfen sich nur Förderschüler der Roßbergschule Horb und der Christophorusschule Freudenstadt, die von den betreffenden Klassenlehrern und der Agentur für Arbeit als geeignet angesehen werden. Zur Ausbildungsinitative gehören derzeit folgende Firmen: Arburg (Loßburg), Homag (Schopfloch), Fischer (Waldachtal), Bosch-Rexroth (Horb), Schmalz (Glatten), L`Orange (Dornstetten), Intramechanik (Dornstetten).

Um Eltern und Schülern zu zeigen, wie die Erfolge dieser Ausbildungsinitiative aussehen können, werden hier einige Erfahrungsberichte von Auszubildenden vorgestellt, die früher an der Christophorusschule Freudenstadt oder an der Roßbergschule Horb unterrichtet wurden. Die meisten Auszubildenden besuchten nach dem Abschluss der Förderschule eine berufliche Schule, um dort ihren „Hauptschulabschluss“ nachzuholen. Anschließen bewarben sie sich bei den Firmen. Damit man den Werdegang der Auszubildenden vergleichen kann, wurde ein Fragenkatalog entwickelt, den jeder Auszubildende individuell beantworten konnte. Zu den folgenden Fragen haben die Befragten dann ihre Erfahrungen mitgeteilt.

An dieser Stelle sei ein herzlicher Dank an die Auszubildenden und deren Firmen ausgesprochen, die es ermöglichen mit diesem Internetauftritt die erfolgreiche Arbeit der Schulen und der Ausbildungsinitiative öffentlich zu machen. Die folgenden Berichte ehemaliger Förderschüler und Förderschülerinnen sollen zeigen, wie eine erfolgreiche Berufsausbildung nach der Förderschule bzw. dem Besuch der Beruflichen Schule aussehen kann.

Fragenkatalog zur Ausbildung zum Metallfeinbearbeiter

  1. Welche Schule / Schulen hast du vor Deine Ausbildung besucht?
  2. Wie bist Du zu dem Ausbildungsberuf des Metallfeinbearbeiters gekommen?
  3. Welche Voraussetzungen hast Du erfüllen müssen, um Dich bei Deinem Ausbildungsbetrieb bewerben zu können?
  4. Um in diesem Ausbildungsgang zu kommen musste der Reha-Berater der Agentur für Arbeit einen „besonderen Förderbedarf“ feststellen. Wie hast du dich gefühlt, dass man für diesen Beruf einen „besonderen Förderbedarf“ braucht?
  5. Wie wurdest Du in Deinem Betrieb von den Kollegen als ehemaliger Förderschüler aufgenommen?
  6. In welchem Lehrjahr bist Du nun?
  7. Wie kommst du mit der praktischen Ausbildung im Betrieb zurecht?
  8. Wie klappt der Besuch der Berufsschule?
  9. Hast Du Deinen Schritt, Metallfeinbearbeiter zu werden, schon mal bereut?
  10. Wenn Du mit der Ausbildung fertig bis, möchtest Du dann Dich im Betrieb weiterbilden oder in dem erlernten Beruf arbeiten?

Erfahrungsbericht Justin Adam – Auszubildende bei Firma Bosch-Rexroth in Horb

Erfahrungsbericht Enrico Erlewein – Auszubildender bei Firma Schmalz in Glatten

Erfahrungsbericht Matteo Pipitone – Auszubildender bei Firma Bosch-Rexroth in Horb

Erfahrungsbericht  Nikolai Narykov – Auszubildender bei Firma Arburg in Loßburg

Erfahrungsbericht Timo Schurer – Auszubildender bei Firma Arburg in Loßburg

Erfahrungsbericht David Ruff – Auszubildender bei der Unternehmensgruppe fischer in Waldachtal

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